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Letzte News:

News 05.12.2015

Abgabetiere aktualisiert. Kontakthandynummer aktualisiert

News 30.08.2015

Abgabtiere aktualisiert, Auszug von zwei Schweinchen, zwei weitere sind verkauft.

News 29.07.2015

Abgabetiere aktualisiert

News 04.07.2015

Abgabetiere aktualisiert

News 29.03.2015

 Wurplanung aktualisiert

News 18.03.2015

 Wurplanung aktualisiert

News 28.02.2015

W-Wurf von Velvet of neverland hinzugefügt unter Würfe.

News 21.01.2015

V-Wurf ist gefallen von Pearly, leider nur ein Mädel in ganz schwarz. Gilly und Zora sind ausgezogen, ebenfalls Jamie Lannister. Zuchttiere aktualisiert, allerdings noch unvollsätndig, Bilder folgen

Ich halte meine Tiere ganzjährig in Außenhaltung und zwei großen Bodengruppen von jeweils gut 15 qm/Gruppe.

Meine Haltung unterscheidet sich von den meisten Haltungen vor allem in zwei Punkten.

Zum einen halte ich meine Zuchtböcke in einer großen Gruppe. Entgegen der landläufigen Meinung geht das sehr gut. Nach meiner Beobachtung gibt es für ein erfolgreiche Bockgroßgruppe - in meiner Gruppe sitzen 14 Böcke) zwei Eckpunkte: Platz und die Charaktere der Böcke. Natürlich funktioniert so eine Grupe nicht reibungslos, aber Zickereien gibt es auch in einer Weibergruppe. Aber ich beobachte meine Böcke regelmäßig beim Grasen oder beim Fressen oder sonstigem Verhalten. Ich weiß inzwischen auch, wer mit wem kann und mit wem nicht. Es haben auch nicht alle Böcke in die Gruppe gepasst, so dass der ein oder andere raus musste, ich konnte aber auch nachträglich in die große Gruppe auch ältere Böcke einbringen, ohne, dass die Gruppe geplatzt ist, ohne, dass es zu ständigen Streitereien kommt oder dass Stressanzeichen in Form von Milben. oder Pilzausbruch zu beobachten wären.

Der zweite Punkt ist mein Einstreu. Ich streue keine handelsüblichen Streus wie Holzspäne, Holzgranulat oder dergleichen, sondern Pappe. Industriell wird das unter dem Namen BedXcel vertrieben. Ich schneide mir die Pappe aber selbst. Dazu verwende ich handelsübliche Kartons aller Formen und Farben und schneide sie mit eine Papierschneider in kleine Stücke. Die Vorteile liegen auf der Hand: die Oberfläche ist stets trocken, weil die Köttel und der Urin nach unten durchlaufen. Dort werden sie aufgesaugt. Auch die Geruchsbelästigung hält sich so in Grenzen. Alle drei Wochen wird das unverbrauchte an der Oberfläche zur Seite geräumt, das Bett herausgenommen und schließlich neu drüber gstreut, so dass das alte Streu, das aber noch gut ist, nun das Bett bildet. Die Schweine danken es, indem sie sich gerne in die Pappe reinfläzen, Winters wie Sommers.

Hier ein paar Bilder meiner Haltung, weitere folgen in Kürze.